Menschenrechte

Rassismus und Menschenrechte aus Sicht eines Betroffenen

Freitag, 20.03.20, 19:00 Uhr, M25, Münsterplatz

Im ersten Teil des Vortrags erzählt Herr Bassène seine persönliche Geschichte und wie er konkret mit Rassismus bei der Arbeit konfrontiert wurde, als er 2010 nach Deutschland kam. Im zweiten Teil berichtet er über die negativen Erlebnisse von Einwanderern mit ihren Arbeitskollegen und der damit verbundenen mangelnden Achtung der Menschenrechte. Anschließend steht der Referent für Fragen zur Verfügung. Referent: Eric Bassène, Journalist – EINTRITT FREI!

7x7 — Kultur und Bildung - Thema: Nachhaltigkeit

Dienstag, 12. November, 19 Uhr, Roxy Ulm

Die Macherinnen und Macher von sieben Ulmer und Neu-Ulmer Kooperationsprojekten haben sieben Minuten Zeit, ihr Projekt vorzustellen. Dabei ist alles erlaubt. Folienpräsentation, Videoclip, Rede, Konzert oder kleine Show. Wer neue Kooperationseinrichtungen kennenlernen möchte, sich für Ko­operationsmodelle und Ideenumsetzung interessiert, sich vernetzen will oder einfach einen unterhaltsamen Abend genießen möchte, ist herzlich eingeladen.

Brandherd Nahost und seine Auswirkungen auf Europa – wo sind Ansatzpunkte für eine Lösung?

Syrien, Irak, Iran und der schon seit Jahrzehnten andauernde Konflikt um Israel in Palästina sind weltpolitische Schauplätze mit vielen Auswirkungen auf Europa. Lassen sich Perspektiven zum friedlichen Handeln in dieser Region finden? Andreas Zumach, taz-Korrespondent, Publizist und Träger des Göttinger Friedenspreises arbeitet als akkreditierter Journalist am Sitz der UNO in Genf.

Veranstalter: Verein Ulmer Weltladen e. V., Haus der Begegnung Ulm und Eine-Welt-Regionalpromotorin

Humanität und Menschenrechte außer Kraft: Anmerkungen zur deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik

Deutschland 2020, Europa 2020 – ein Land, ein ganzer Kontinent im „Lockdown“ der „Corona-Krise“. Ein Land, ein Kontinent im „Sicherheitsabstand“. Und an den Außengrenzen, im Mittelmeer, in den Lagern an der Peripherie tausende von Menschen gewaltsam aufgehalten, zusammengepfercht, ertrinkend und ertrunken, buchstäblich „in der Hölle“. Deutsche und europäische Flüchtlingspolitik 2020: ein Akt „beispielloser Inhumanität“ (Frankfurter Rundschau). 

Das „Lieferkettengesetz“ – Gesprächsrunde über Wirtschaft und Menschenrechte

Zur Zeit wird in Deutschland intensiv über ein „Lieferkettengesetz“ diskutiert. Hintergrund dieser Diskussion ist, dass auch deutsche Unternehmen weltweit an Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen beteiligt sind, ohne dass sie dafür rechtliche Konsequenzen befürchten müssen. Jetzt geht es darum, die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen gesetzlich festzuschreiben. Wie stehen die Bundestagsabgeordneten aus der Region dazu?   

Zwei Völker – ein Land. Eine biblische Vision für Frieden zwischen Israel und Palästina

Seit Jahrzehnten kommt der Nahe Osten nicht zur Ruhe. Es ist ein Konflikt, der mit dem europäischen Antisemitismus begann und der nur gelöst werden kann, wenn eines klar ist: „Beide Seiten müssen international mit dem gleichen Maßstab beurteilt werden: Gleiches Recht auf Sicherheit, Selbstbestimmung, Freizügigkeit, gleiche Menschenwürde. Es darf keine doppelten Standards in der Bewertung der Situation in Israel/Palästina geben.“ (Pax Christi) 

Veranstalter: Verein UImer Weltladen e. V. im Rahmen der Ulmer Friedenswochen 2020

Eintritt frei, Spenden erbeten

 

ABGESAGT: Arun Gandhi - Wut ist ein Geschenk - Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Gandhi

Termin wurde abgesagt

Samstag, 28.03.20, 14:00 Uhr, Sparkasse Ulm, Neue Mitte

Arun Gandhi ist der Enkel von Mahatma Gandhi und beendet seine Deutschlandreise in Ulm mit einer Lesung aus seinem Buch: Wut ist ein Geschenk - Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Gandhi. Eintritt: 10 EUR – Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Voranmeldung zwingend erforderlich! bei: SanneLubahn1@web.de oder 0731-14396632

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