Menschenrechte

GWÖ-Lunchbreak

Die Fokusgruppe "UNTERNEHMEN + BILANZIERUNG" der GWÖ Ulm gibt wieder Raum für Impulse, Austausch und Vernetzung entlang der Gemeinwohl-Matrix. Diesmal mit dem Thema A1 Menschenwürde in der Lieferkette

Die Veranstaltung richtet sich an Inhaber*innen kleiner mittelständischer Unternehmen sowie Selbstständige. Erfahrungen mit der Gemeinwohl-Ökonomie sind nicht notwendig.

Mahnwache: Es ist Zeit, den "Gewinnen ohne Gewissen" ein Ende zu setzen! Lieferkettengesetz!

Wieso ist es bei uns legal, Produkte zum Kauf anzubieten, deren Herstellung Menschenrechte massiv verletzt und die Umwelt nachhaltig zerstört? Es gibt jetzt die Chance, ein Gesetz zu erreichen, wenn wir gemeinsam Druck machen! Wir forden die Bundesregierung auf, menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen gesetzlich festzuschreiben und an die Missachtung klare juristische Konsequenzen zu knüpfen. Wir brauchen einen verbindlichen Rahmen zur Wahrung von Menschenrechten und Umweltschutz in der gesamten Wertschöpfungskette.

Humanität und Menschenrechte außer Kraft: Anmerkungen zur deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik

Deutschland 2020, Europa 2020 – ein Land, ein ganzer Kontinent im „Lockdown“ der „Corona-Krise“. Ein Land, ein Kontinent im „Sicherheitsabstand“. Und an den Außengrenzen, im Mittelmeer, in den Lagern an der Peripherie tausende von Menschen gewaltsam aufgehalten, zusammengepfercht, ertrinkend und ertrunken, buchstäblich „in der Hölle“. Deutsche und europäische Flüchtlingspolitik 2020: ein Akt „beispielloser Inhumanität“ (Frankfurter Rundschau). 

Das „Lieferkettengesetz“ – Gesprächsrunde über Wirtschaft und Menschenrechte

Zur Zeit wird in Deutschland intensiv über ein „Lieferkettengesetz“ diskutiert. Hintergrund dieser Diskussion ist, dass auch deutsche Unternehmen weltweit an Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen beteiligt sind, ohne dass sie dafür rechtliche Konsequenzen befürchten müssen. Jetzt geht es darum, die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen gesetzlich festzuschreiben. Wie stehen die Bundestagsabgeordneten aus der Region dazu?   

Zwei Völker – ein Land. Eine biblische Vision für Frieden zwischen Israel und Palästina

Seit Jahrzehnten kommt der Nahe Osten nicht zur Ruhe. Es ist ein Konflikt, der mit dem europäischen Antisemitismus begann und der nur gelöst werden kann, wenn eines klar ist: „Beide Seiten müssen international mit dem gleichen Maßstab beurteilt werden: Gleiches Recht auf Sicherheit, Selbstbestimmung, Freizügigkeit, gleiche Menschenwürde. Es darf keine doppelten Standards in der Bewertung der Situation in Israel/Palästina geben.“ (Pax Christi) 

Veranstalter: Verein UImer Weltladen e. V. im Rahmen der Ulmer Friedenswochen 2020

Eintritt frei, Spenden erbeten

 

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